Über mich

frintze.de, Friederike KennewegHallo! Ich bin frintze.

Ich schreibe hier über Bücher, übers Schreiben und über allerhand Fundstücke aus meinem Alltagsleben.

Zum Bloggen bin ich durch ein Stipendium des Hessischen Literaturrats gekommen, mit dem ich den November 2011 in Prag verbringen konnte. Dazu gehörte auch die Arbeit an einem Blog – und da merkte ich, wieviel Spaß es mir macht, mit geöffneten Augen durch die Stadt zu streifen, Beobachtungen zu sammeln und diese dann nach diesem seltsamen, intensiven, unergründlichen Transformationsprozess in Textform zu bringen. Nach diesem einen Monat Blogerfahrung entstand schon im Januar 2012 mein Blog frintze.de hier in Berlin.

frintze: ein Buchblog

Dass ich auf frintze nicht nur über meinen Alltag, sondern auch über Bücher und Lektüreerfahrungen schreiben würde, war naheliegend. Ich mochte Bücher schon als kleines Mädchen, und nachdem mir meine große Schwester lesen beigebracht hatte, hab ich in Berlin-Marienfelde, wo ich aufgewachsen bin, die halbe Stadtbibliothek durchgelesen. Später hab ich die Bücherregale meiner Geschwister und meiner Eltern nach neuen Geschichten durchforstet und überall gelesen, was auch immer ich in die Finger bekam.

Buchläden, Antiquariate, Bibliotheken – dort, wo es nach Papier und Druckerschwärze riecht, wo die Buchseiten leise rascheln und sich in jedem aufgeschlagenen Buch eine neue Welt auftut, fühle ich mich wohl. Ich schreibe gerne über Historisches, hege eine Leidenschaft für Geschichten und Geschichte aus Osteuropa, bin aber, was meine Lektüreauswahl betrifft, auch immer offen für Zufälle und Kuriositäten.

Texte darüber, wie etwas klingt

Beim Aufgabeln zufälliger Alltags-Begegnungen für meinen Blog stieß ich auf meine Leidenschaft für alles, was klingt – und daraus entwickelte sich die Textkategorie “Sounds der Woche“, die ich hier zwei Jahre lang regelmäßig verfasst habe. Weil ich im Hauptberuf vor allem als Musikjournalistin arbeite, ist das eine Aufgabe, die sich mir sehr häufig stellt: Welche Worte finde ich für all das, was da draußen so klingt? Wie beschreibe ich Musik? Und wie, zur Hölle, kann ich dabei all die Klischeeformulierungen umgehen, die sich da sofort aufdrängen?

Auch über das Schreiben, über Blockaden, Mühen, Strategien und Sternstunden berichte ich hier unter der Überschrift “Nachrichten vom Schreibtisch“.

So kannst Du mich unterstützen

Bloggen kostet Zeit, Mühe und Geld. Deswegen habe ich hier bei den Büchern Links für affiliate-Marketing untergebracht. Wenn Du also neugierig auf ein Buch bist, auf einen dieser Links klickst und etwas erstehst, unterstützt Du mich damit ein bisschen in meiner Arbeit.

Zudem freue ich mich über Likes und Shares und Follower und was es sonst noch gibt an digitalem Support. Auch Kooperationen sind möglich.

Und jetzt: viel Spaß beim Stöbern!

frintze